Das gute Leben - Der Deutsche Werkbund nach 1945
|
|
Beschreibung
Gerda Breuer (Hrsg.)
Das gute Leben
Der Deutsche Werkbund nach 1945
Das 100. Gründungsjubiläum 2007 ist Anlass, eine der bisher vernachlässigten Perioden des Deutschen Werkbunds, die beiden Jahrzehnte nach 1945, näher zu untersuchen. Nach seiner Auflösung im Dritten Reich formierte sich der Werkbund in den ersten Nachkriegsjahren neu und löste heftige Diskussionen über Sinn und Ausrichtung einer zeitgemäßen Formgestaltung aus. Mit großer moralischer Verve wurde der Zusammenhang zwischen guter Architektur bzw. Produktgestaltung und dem Geist der Modernisierung beschworen. Gelungene Formgebung war Metapher für gute Lebensgestaltung und eine intakte Gesellschaft.
Die reich bebilderte Publikation begleitet die Ausstellung über fünf Werkbundmitglieder, die in Wuppertal, in einem Fall in Remscheid, geboren sind oder dort langjährig gearbeitet haben: den Direktor der Werkkunstschule Wuppertal, Jupp Ernst, die Maler und Kunstpädagogen Max Burchartz und Werner Graeff sowie die Architekten und „Designer“ Heinz Rasch und Hans Schwippert.
Details
Herausgeber: Gerda Breuer
Verlag: Wasmuth Verlag, Tübingen
Auflage: Erstauflage
Jahr: 20.06.2007
Seitenanzahl: 320 Seiten
Abbildungen: 340 z.T. farbigen Abbildungen
Buchart: Paperback
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3-8030-3207-5
ISBN 13: 978-3-8030-3207-2
Größe: ca. 210 x 300 x 24 mm
Gewicht: ca. 1.300 Gramm
Zustand: neu, ungelesen







