Günther Uecker - Twenty Chapters
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Beschreibung
Alexander Tolnay, Neuer Berliner Kunstverein (Hrsg.)
Günther Uecker
Twenty Chapters
Günther Uecker zählt zu den international anerkanntesten deutschen Künstlern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit dem radikalen Wechsel vom gemalten Tafelbild zum Nagelobjekt fand Günther Uecker Mitte bis Ende der 1950er Jahre ein seinen künstlerischen Absichten gemäßes Werkzeug, das rasch zu seinem Markenzeichen wurde. Die »Verletzbarkeit der Menschen durch den Menschen« führte ihn ab den 1980er Jahren zu betroffen machenden Bildwerken und Installationen, die existenzielle Aspekte unseres Lebens berühren.
Die umfassende Monografie präsentiert neben hochkarätigen Werken aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus aller Welt auch selten sowie teils noch nie gezeigte Stücke aus dem Besitz des Künstlers, darunter frühe Zeichnungen, Lichtmedien, Permutationen, genagelte Objekte, Strukturfelder und Reihungen, Kinetik, Schwarzraum-Weißraum, Sandspirale, Zum Schweigen der Schrift, Black Mesa, Aschebilder und Baumobjekte, Verletzungen und Verbindungen, Tuchobjekte, Brief an Peking, vernagelte Malerei, Dialog der Kulturen und ganz neue Arbeiten. (German edition ISBN 978-3-7757-1584-3)
Details
Herausgeber: Alexander Tolnay, Neuer Berliner Kunstverein
Texte: Wulf Herzogenrath, Dieter Honisch, Britta Schmitz, Alexander Tolnay, Stephan von Wiese, Kazuhiro Yamamoto
Verlag: Hatje Cantz, Ostfildern
Auflage: Erstauflage
Jahr: 04/2006
Seitenanzahl: 204 Seiten
Buchart: Gebunden mit Schutzumschlag
Abbildungen: 199 Abbildungen, davon 93 farbig
Sprache: Englisch
ISBN 10: 3-7757-1744-7
ISBN 13: 978-3-7757-1744-1
Größe: ca. 287 x 250 x 22 mm
Gewicht: ca. 1.400 Gramm
Zustand: neu, ungelesen
Das Buch ist auch in deutscher Sprache erhältlich: Günther Uecker - Zwanzig Kapitel







