Französische Fayencen des 18. Jahrhundert
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Beschreibung
Dr. Ulrich Pietsch
Französische Fayencen des 18. Jahrhundert
Faiences francaises du XVIIIe siecle
Sammlung Carabelli
Französische Fayencen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts gehören zu den schönsten keramischen Kunstwerken Europas. Die Sammlung von Marianne und Hans-Peter Carabelli zählt zu den bedeutendsten privaten Kollektionen dieses Art und enthält erstklassige Beispiele aus den berühmten Manufakturen von Straßburg, Rouen, Marseille, Sceaux, Meillonas, Lunéville, Saint Clément, Nevers, und Saint Omer, an denen die Entwicklungsgeschichte dieser Fayencen nachvollzogen werden kann. Insbesondere der Bestand von Figuren aus der Manufaktur Niederviller ist von vorzüglicher und herausragender Qualität. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Sammlung liegt jedoch auf den Straßburger Fayencen der Familien Hannong und von Löwenfinck, welche die künstlerischen Maßstäbe auch für viele anderen Manufakturen setzten und die gesamte europäische Entwicklung der Fayence während des 18. Jahrhunderts beeinflusst haben.
Ulrich Pietsch, Direktor der Porzellansammlung in Dresden, hat die fundierten Texte geschrieben, die von Jeanette Fiorese ins französische übersetzt wurden. Ein wunderbarer Band für Sammler und Liebhaber dieser delikaten Fayencen, die sämtlich in Farbe abgebildet sind.
Inhaltsverzeichnis
| Inhalt | Seite |
| Die Sammlung französischer Fayencen von Marianne und Hans-Peter Carabelli | 6 |
| La collection de faïences françaises de Marianne et Hans-Peter Carabelli | 7 |
| Französische Fayencen vor dem Hintergrund der europäischen Entwicklung | 8 |
| Les faïences françaises sur fond de l'évolution européenne | 19 |
| Katalog/Catalogue | 29 |
| Bibliografie / Bibliographie | 232 |
Über Dr. Ulrich Pietsch
Dr. Ulrich Pietsch ist seit 1994 Direktor der Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Nach seinem Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie, Volkskunde und Romanistik erhielt er verschiedene internationale Stipendien und promovierte zum Thema George Greggenhofer und der norddeutsche Backsteinbarock. Vor der Ernennung zum Direktor der Porzellansammlung arbeitete er als Konservator und stellvertretender Direktor am Museum für Kunst- und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck. Seit 1995 ist er Beiratsmitglied des Aufsichtsrates der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen. Er publizierte zahlreiche Werke über das Meissener Porzellan, u. a. „Die figürliche Meißner Porzellanplastik von G. Kirchner und J. J. Kaendler“ und „Frühes Meissener Porzellan – Kostbarkeiten aus deutschen Privatsammlungen“.
Details
Autor: Dr. Ulrich Pietsch
Verlag: Edition Minerva, München
Auflage: Erstauflage
Jahr: 2009
Seitenanzahl: 232 Seiten
Buchart: Leinen mit Schutzumschlag
Abbildungen: 249 Farbabbildungen
Sprache: Deutsch und Französisch
ISBN 10: 3-938832-52-5
ISBN 13: 978-3-938832-52-3
Größe: ca. 276 x 250 x 28 mm
Gewicht: ca. 1.450 Gramm
Zustand: neu, OVP, ungelesen
Weitere Literatur zu Sammlungen Carabellis:
Frühes Meißener Porzellan, Sammlung Carabelli







