Italienische Majolika
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Beschreibung
Elisabeth Reissinger
Italienische Majolika
Band 2 der Reihe Kunst und Handwerk der Kunstsammlungen zu Weimar
Der umfangreiche Bestand italienischer Majolika der Renaissance in den Kunstsammlungen zu Weimar
geht auf Herzogin Anna Amalia zurück. Den größten Teil erwarb Großherzog Carl Alexander
Mitte des 19.Jhdts. vornehmlich aus den Herstellungsorten Urbino und Venedig.
Die Kollektion besteht überwiegend aus Tellern mit "istoriato" - Malerei,
vor allem Szenen nach Ovids Metamorphosen oder der antiken Mythologie.
Jedes Objekt wird ausführlich vorgestellt; eine Übersicht über die Produktionsorte und Werkstätten und ein Aufsatz über Sammlungsgeschichte und Herstellungsweise der Majolika ergänzt den Katalog.
Details
Autorin: Elisabeth Reissinger
Verlag: G & H, Berlin
Auflage: Erstauflage
Jahr: 2000
Seitenanzahl: 206 Seiten
Abbildungen: 146 Abb. davon 88 in Farbe
Buchart: Hardcover mit Schutzumschlag
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3-931768-52-X
ISBN 13: 978-3-931768-52-2
Größe: ca. 170 x 240 mm
Gewicht: ca. 900 Gramm
Zustand: neu, ungelesen, eingeschweißt
Besonderheit: sehr gute Arbeit über dieses Thema
Zu diesem Thema erschien auch noch die Bücher
"Italienische Fayencen der Renaissance – Ihre Spuren in internationalen Museumssammlungen"mit den Vorträgen des Symopsiums »Ceramica Italiana« (ISBN: 978-3-926982-97-1)
und mit
"Majolika: Die italienischen Fayencen im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg" den Bestandskatalog des Museums (ISBN: 978-3-926982-69-8).







