Alfons Mucha - Meister des Jugendstils - Retrosp.

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Beschreibung

Jean-Louis Gaillemin, Michel Hilaire, Agnes Husslein-Arco und Christiane Lange (Hrsg.)
Alfons Mucha

Alfons Mucha (1860–1939) erlangte als Werbegrafiker und Dekormaler, der durch sein Schaffen maßgeblich das Erscheinungsbild des Jugendstils prägte, internationale Bekanntheit. Der Katalog umfasst neben der Präsentation seines grafischen Werks die gesamte Band­breite seiner künstlerischen Arbeit und positioniert ihn als vielseitigen Künstler.


Abbildungen großformatiger Gemälde, Pastelle, Aquarellserien, Zeichnungen und Fotografien zeugen vom beeindruckenden Handwerk des tschechischen Künstlers. Von ersten illustratorischen Werken über seine monumentale allegorische Ausstattung des »Pavillons für Bosnien und Herzegowina« und des »Pavillons de l’Homme« für die Weltausstellung in Paris 1900 bis hin zu seinem großen Zyklus »Das slawische Epos« verfolgte Mucha die Übermittlung einer universellen Botschaft: seiner Vision von der Versöhnung der Nationen und Religionen.

Wie kaum ein anderer Künstler bewegte sich Mucha in verschiedenen Genres. Zunächst als ausgebildeter Kulissenmaler an Theatern, Illustrator aufwendig gestalteter Bücher und Magazine, einer der begehrtesten Plakatmaler seiner Zeit sowie akademisch geschulter Historienmaler tätig, gestaltete er Schmuck, Möbel und Jugendstil-Interieurs, gab mit »Documents Décoratifs« ein außergewöhnliches Ornament-Handbuch für Künstler heraus und gelangte zu einer vom rein Dekorativen befreiten – als »Mucha-Stil« in die Kunstgeschichte eingegangenen – Ausdrucksform: kurvilineare Umrisse und verhaltene Farbigkeit als Visualisierung düsterer Kapitel der Menschheitsgeschichte und religiöser Themen.

Thematisch gegliedert entlang seines Werdegangs werden erstmalig vollständige Werkgruppen Muchas vorgestellt und anhand einfüh­render Kurztexte kunsthistorisch verortet. Beiträge internationaler Expertinnen und Experten geben Aufschluss über die Bedeutung des Künstlers und beleuchten herausragende Aspekte seiner Arbeiten.

Das Buch entand zu folgenden Ausstellungen:

Belvedere, Wien: 12. Februar bis 1. Juni 2009
Musée Fabre, Monpellier: 20. Juni 2009 bis 20. September 2009
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München: 9. Oktober 2009 bis 24. Januar 2010

 

Inhaltsverzeichnis

Autor Inhalt Seite
Agnes Husslein-Arco
Michel Hilaire
Christiane Lange
Vorwort 8
Jean-Louis Gaillemin Linie und Figur - der »Mucha-Stil« 11
Roger Diederen »Hier leuchtete die Flamme der Kunst«
Alfons Muchas Münchner Jahre (1885-1887)
17
Arnauld Pierre Musikalische Ekstase und Fixierung des Blicks
Mucha und die Kultur der Hypnose
25
Olivier Gabet Der Kunstgegenstand bei Mucha 31
Dominique de Font-Réaulx Die fotografische Inszenierung bei Alfons Mucha 41
Alfred Weidinger Alfons Mucha und der Pavillon für die osmanischen Provinzen Bosnien-Herzegowina auf der Weltausstellung in Paris 1900 49
Lenka Bydžovská und Karel Srp Das »Slawische Epos«: Wort und Licht 57
Tomoko Sato Fotografie: Die andere Seite Muchas 65
  Die Plakate 70
  Ilsee, Princesse de Tripoli 114
  Le Pater 122
  Hin zum Gegenstand 140
  Das Juweliergeschäft von Georges Fouquet 162
  Der Pavillon de l'Homme 190
  Pastelle und Fresken um 1900 196
  Der Primatorensaal im Repräsentationshaus der Stadt Prag 232
  Szenen und Episoden aus der Geschichte Deutschlands 246
  Das Slawische Epos 256
  Muchas Fotografien 312
  Biographie 335
  Werkverzeichnis 339
  Auswahlbibliographie, Abbildungsnachweis 355

Rezensionen

Der Katalog imponiert vor allem durch vorzügliche Detailaufnahmen.
[Sächsische Zeitung]

Eine umfassende Retrospektive: Großformatige Gemälde, Pastelle, Zeichnungen, Plakate und Interieurs zeugen von der künstlerischen Bandbreite Muchas.
[Kunstmarkt.com]

Neben den Beiträgen wird das Buch auch dank des sehr reichen Bildteils, der wesentlich mehr Werke zeigt als die Ausstellung selbst, zu einem Standardwerk.
[Kunstchronik]

Zum 150. Geburtstag von Alfons Mucha zeigt der gewichtige Band das große Spektrum seiner Arbeiten: Gemälde, Pastelle, Aquarellserien, Zeichnungen, Fotografien und er entwarf auch Schmuck und Möbel.
[Buchjournal]

Zur Ausstellung

Text zur Ausstellung der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung vom 09.10.2009 - 24.01.2010

Nach Wien und Montpellier wird nun die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung im kommenden Winter die einzigartige Retrospektive des tschechischen Künstlers Alfons Mucha (1860–1939) präsentieren. Der vor allem durch seine Plakatentwürfe, Buchillustrationen und Schmuckkreationen weltberühmte Repräsentant des Jugendstils wird hier in einem neuen Licht gezeigt. Wie kaum ein anderer bewegte sich Mucha gleichzeitig in verschiedenen Kunstgattungen. So schuf er auch bedeutende Pastell- und Kreidezeichnungen, die sich fernab jeglicher dekorativer Formensprache bewegen und widmete sich ambitionierten Malereiprogrammen. Die wahre künstlerische Größe Muchas entfaltet sich neben seinen kurvilinearen Umrissen und der für ihn typisch verhaltenen Farbigkeit vor allem auch darin, wie er oftmals düstere Kapitel der Menschheitsgeschichte oder religiöse Themen visualisierte. Die über 200 Gemälde, Zeichnungen, Plakate, Juwelen, Stoffe, Skulpturen, Bücher und Objekte dieser Ausstellung fächern die beeindruckende Vielfalt seiner künstlerischen Ausdrucksformen auf und verdeutlichen damit die Genialität Muchas.

Nachdem Mucha 1878 das Eintrittsexamen an der Prager Kunstakademie nicht bestand, übersiedelte der junge Künstler 1879 nach Wien, wo er bis 1881 als Kulissenmaler tätig war. Neben dem Zauber des Theaters beeinflusste ihn hier auch die mondäne Kunst des Wiener Malerfürsten Hans Makart (1840–1884), was in dieser Ausstellung mit einem erst jüngst wiederentdeckten großformatigen Wandgemälde Makarts anschaulich wird. Nach einem zweijährigen Studienaufenthalt in München (1885–1887) zog Mucha 1889 nach Paris, wo er mit seinen Plakatentwürfen, insbesondere für die Schauspielerin Sarah Bernhardt (1844–1923), weit über die Grenzen Frankreichs hinaus Ruhm und Ansehen erwarb.

Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören die Rekonstruktion des Pavillons Bosnien-Herzegowina (1900) für die Weltausstellung in Paris, sowie die Präsentation von zwei monumentalen Gemälden aus dem vielteiligen "Slawischen Epos" (1910–1926). Diese Werkzyklen in Muchas künstlerischem Schaffen wurden bisher wenig wahrgenommen. Dabei zählen seine für die unterschiedlichen Pavillons und Länder geschaffenen Beiträge zur Pariser Weltausstellung 1900 sicherlich zu den bedeutendsten Arbeiten Muchas. Nachdem er seine eigenen Pläne für einen "Pavillon de l'Homme" nicht realisieren konnte, erhielt der Künstler die Gelegenheit, mit den monumentalen Wandmalereien für den Pavillon Bosnien-Herzegowina letztlich doch einen wichtigen Beitrag für das Großereignis der Jahrhundertwende zu liefern. Auf mehr als 250 Quadratmetern Leinwand schildert er die Geschichte der beiden einstmals osmanischen Provinzen, die 1878 in Folge des Berliner Kongresses von Österreich-Ungarn besetzt worden waren. Der Großteil dieser Wandbilder ist erhalten und wird nun erstmals innerhalb der maßstäblich rekonstruierten Zentralhalle des Pavillons wieder zu sehen sein.

Obwohl Paris um die Jahrhundertwende immer noch als künstlerisches Zentrum galt, entschloss sich Mucha nach mehreren Besuchen in den Vereinigten Staaten, Frankreich 1910 für immer zu verlassen und wieder in sein Heimatland zurückzukehren. Ausschlaggebend für diesen Schritt war sicherlich nicht nur sein schwindender Erfolg in Paris, sondern auch ein Auftrag der Stadt Prag zur Gestaltung des Primatorensaals im Prager Repräsentationshaus "Obecní Dum" (1912). Auch Gemälde zu diesem Dekorationsprogramm sind in der Ausstellung zu sehen.

Mucha hegte schon lange den Wunsch monumentale Werke zu schaffen, die sich mit der Geschichte seines Heimatlandes und den großen Themen der Menschheit auseinandersetzen. Die Unterstützung des amerikanischen Mäzens Charles R. Crane (1858–1939) ermöglichte ihm dann die Realisierung eines Zyklus mit 20 großformatigen Darstellungen zur Geschichte der Slawen: das so genannte »Slawische Epos« (1910–1926). Als Geschenk für die Stadt Prag konzipiert, befindet es sich derzeit in einem Schloss in Moravský Krumlov, unweit von Wien. In der Ausstellung sind zwei der Gemälde, sowie eine Anzahl von Skizzen, Studien und Übertragungszeichnungen der Serie zu sehen. Diese monumentalen Hauptwerke verdeutlichen nicht nur eine neue Entwicklung im künstlerischen Werdegang Muchas, sondern bilden letztlich die Synthese all seines bisherigen Schaffens und verschmelzen darin gleichzeitig seine Vorstellungen von der Rolle der slawischen Völker innerhalb Europas.

Wir danken unseren tschechischen Partnerinstitutionen dafür, dass diese wesentlichen Werkkomplexe erstmals in solchem Umfang ausgestellt werden können. Die Leihgaben für den Pavillon Bosnien-Herzegowina stammen aus den Sammlungen des Museums für angewandte Kunst, Prag sowie dem Musée d'Orsay, Paris. Die Gemälde des »Slawischen Epos« und des Primatorensaals in Prag sind Leihgaben der Galerie hlavního Mesta Prahy (Galerie der Hauptstadt Prag). Eine solch umfassende Präsentation von Muchas Oeuvre wäre natürlich ohne die großzügige Unterstützung des Mucha Trust undenkbar. Ihm gilt unser Dank ebenso wie den zahlreichen internationalen öffentlichen und privaten Sammlungen, die uns Werke als Leihgaben zur Verfügung gestellt haben. Wir freuen uns, mit dieser internationalen Ausstellungskooperation eine neue Sicht auf diesen wahrhaft europäischen Künstler zu präsentieren.

Dr. Jean-Louis Gaillemin hat als Kurator dieses Projekts gemeinsam mit Dr. Roger Diederen, Kurator der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, die Ausstellung für München zusammengestellt.

Über Alfons Mucha

Alfons Mucha

Alfons Maria Mucha (* 24. Juli 1860 Ivančice in Mähren; † 14. Juli 1939 in Prag) war ein tschechischer Plakatkünstler, Grafiker, Illustrator, Maler und Kunstgewerbler, der als einer der herausragenden Repräsentanten des Jugendstils gilt.

Er begann seine Laufbahn als Autodidakt. Da er von der Prager Akademie abgelehnt wurde, besuchte er von 1879 bis 1881 eine Schule für Bühnendekoration in Wien und abends zusätzlich eine Zeichenklasse. Er erhielt einige kleine Aufträge für dekorative Malereien und wurde vom Grafen Karl Khuen-Belasi gefördert. Mucha wurde 1882 mit der Innenausgestaltung des neobarocken Schlösschen Emin zámek (Emmahof) bei Hrušovany nad Jevišovkou (deutsch Grusbach) in Mähren, welches für Eduard Khuen-Belasi entstand, beauftragt. Weitere Malereien führte er im Stammschloss der Familie Khuen-Belasi Gandegg bei Eppan in Südtirol aus. Er studierte mit deren Unterstützung von 1885 bis 1887 an der Akademie der Bildenden Künste in München.

Anlässlich der Weltausstellung zog es Mucha von München nach Paris, zu dieser Zeit das Mekka der Künste, wo er in bescheidenen Verhältnissen lebte. Unterricht nahm er bei verschiedenen Lehrern. Mit kleinen Aufträgen für Buchillustrationen konnte er sich über Wasser halten. Er hatte für kurze Zeit ein gemeinsames Studio mit Paul Gauguin.

Den Durchbruch verschaffte ihm aber Sarah Bernhardt, die bekannteste westliche Schauspielerin der Jahrhundertwende, die Weihnachten 1894 auf der Suche nach einem Künstler war, der ein Veranstaltungsplakat für das Theaterstück „Gismonda“ entwerfen sollte, da ihre üblichen Auftragnehmer ausfielen. Mucha bekam den Auftrag und so hingen über Nacht seine Plakate überall in Paris und sollten ihn weltbekannt machen. Sie waren so begehrt, dass fast alle von Kunstfreunden entfernt wurden, und ließen ihn zu einem der begehrtesten Plakatmaler der Belle Époque werden.

1896 entwarf Mucha für Sarah Bernhardt als Kameliendame ein Plakat, das vielfach als einer der frühen Höhepunkte der Jugendstil-Grafik betrachtet wird. In dieser Zeit erstellte Mucha auch Entwürfe für Aktien und Obligationen, so für das Kaufhaus „Paris-France“, das 1898 in Paris gegründet wurde und bereits 1914 über mehr als 70 Filialen in ganz Frankreich verfügte. In der Zeit von 1898 bis 1946 wurden von dieser Gesellschaft 13 verschiedene Aktien und 16 verschiedene Obligationen im Mucha-Design herausgegeben. Von der „Société des Immeubles de France“ existieren zwei Obligationen aus den Jahren 1891 und 1896, ein Dokument gibt es von der „Société Anonyme de l’Exposition Réligieuse Internationale de 1900“ (Finanzierung einer religiösen Weltausstellung). Auch Versicherungspolicen der „Slavia“ (Gegenseitige Versicherungsbank in Prag) tragen eindrucksvoll Muchas unverwechselbare künstlerische Handschrift. Historische Wertpapiere dieser Gesellschaften zählen heute unter Sammlern zu den dekorativsten und gesuchtesten Papieren.

1901 wurde er zum Ritter der französischen Ehrenlegion. Ein Jahr darauf reist er mit dem französischen Bildhauer Auguste Rodin nach Mähren. 1904 ging Mucha für zwei Jahre in die USA, willkommen geheißen und gefeiert mit einer mehrseitigen Sonderbeilage der New York Times, und lehrte dort als Dozent an den Akademien für bildende Künste in New York, Philadelphia und Chicago. 1906 heiratete er in Prag Marie Chytilová, die er in Paris kennen gelernt hatte.

Nach dem Ersten Weltkrieg schwand sein Erfolg. Mucha ging zurück in die Tschechoslowakei, wo er weiter künstlerisch tätig war. So entwarf er z. B. Briefmarken (darunter die erste Briefmarke von 1918 mit einem Hradschin-Motiv), Banknoten und Orden für den jungen tschechoslowakischen Staat. Im Auftrag eines amerikanischen Millionärs schuf Mucha in 18 Jahren einen Zyklus von 20 monumentalen Gemälden; ein monumentales Epos über die Geschichte der slawischen Völker. Unter dem Titel Slawisches Epos sind die Bilder noch heute zu bewundern. Finanziell unabhängig, lebte er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern auf einem Schloss nördlich von Prag.

 

Über Agnes Husslein-Arco

Agnes Husslein-Arco (* 22. Mai 1954 in Wien) wurde als Tochter von Carl Heinrich Arco und seiner Frau Felicitas, geb. Boeckl, geboren. Sie ist eine Enkelin des österreichischen Malers Herbert Boeckl.

Nach einer Sportkarriere als Eiskunstläuferin in ihrer Jugend studierte sie Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Wien, an der Sorbonne und der Ecole de Louvre in Paris. Sie ist promovierte Kunsthistorikerin.

Husslein war 1996 bis 2000 im Freundesverein der Wiener Secession, 1996 wurde sie zur Vizepräsidentin des Kunstvereins Kärnten gewählt. Diesen Posten hatte sie bis 1998 inne. Von 1981 bis 2000 war sie Geschäftsführerin von Sotheby’s Österreich. Außerdem war sie elf Jahre lang auch als Geschäftsführerin von Sotheby’s Prag und Sotheby’s Budapest tätig und wurde für zehn Jahre Senior Director für Sotheby’s Europa. 1990 bis 1998 war sie Director of European Development des Guggenheim Museums und 1990 bis 2000 Organisatorin der Guggenheim Association Salzburg und des Austrian Guggenheim Advisory Boards. Sie ist Mitglied des World Wide Teams for Contemporary, Modern and Impressionist Art. Von 2001 bis 2003 war Husslein Direktorin des Rupertinums in Salzburg und von 2003 bis 2005 Gründungsdirektorin des Museums der Moderne in Salzburg. Von 2002 bis 2004 organisierte sie weiters den Aufbau des Museums moderner Kunst in Kärnten. 1994 kandidierte sie bei den Nationalratswahlen für die ÖVP. Seit 2007 ist sie Direktorin der Österreichischen Galerie Belvedere.

Details

Herausgeber: Jean-Louis Gaillemin, Michel Hilaire, Agnes Husslein-Arco und Christiane Lange
Texte: Lenka Bydžovská, Roger Diederen, Dominique de Font-Réaulx, Olivier Gabet, Jean-Louis Gaillemin, Arnauld Pierre, Tomoko Sato, Karel Srp und Alfred Weidinger
Verlag: Hirmer Verlag, München
Erstauflage: 02/2009
Auflage: 1. Auflage 2009
Seitenanzahl: 356 Seiten
Buchart: Gebunden mit Schutzumschlag
Abbildungen: 214 Farbtafeln und 36 in schwarz-weiß, 80 Farbabbildungen und 45 in schwarz-weiß
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3-7774-7035-X
ISBN 13: 978-3-7774-7035-1
Größe: ca. 324 x 248 x 34 mm
Gewicht: ca. 2.500 Gramm
Zustand Neubuch: neu, ungelesen
Zustand Remittenden: ggfs. ohne Folie, ggfs. Ecken/Kanten/SU leicht bestossen