Joan Miró – Painting & Anti-Painting 1927-1937
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Beschreibung
Anne Umland (Hrsg.)
Joan Miró – Painting & Anti-Painting 1927-1937
In den späten 1920er Jahren nahmen Mirós Angriffe auf die große Tradition der Malerei einen deutlicheren Charakter an. Keiner dieser Angriffe war jedoch berüchtigter als Mirós Behauptung, er wolle die Malerei ermorden. Was genau er mit dieser interessanten und gleichzeitig aggressiven Behauptung meinte, untersucht dieser Band zur damaligen Ausstellung im MoMA New York. Im Mittelpunkt stehen zwölf Serien von 1927-1937 sowie ein einzelnes Gemälde, das als Abschluss dieser Periode gilt. Mirós paradoxer Charakter zeigt sich im Hinblick auf die Materialien, die er verwendete genauso wie in dem politischen, biografischen und intellektuellen Kontext, in dem er arbeitete: Entstanden ist das Bild eines Künstlers des Widerstandes, der trotz seiner »Ermordungstaktik« niemals aufhörte, ein Maler zu sein.
Details
Herausgeberin: Anne Umland
texte: Anne Umland, Jim Coddington, Robert S. Lubar, Jordana Mendelson und Adele Nelson
Verlag: The Museum of Modern Art, New York
Auflage: Erstauflage
Jahr: 2008
Seitenanzahl: 242 Seiten
Buchart: Halbleinen
Abbildungen: ca. 200 farbige, teils ganzseitige Abbildungen
Sprache: Englisch
ISBN 10: 3-0-87070-734-5
ISBN 13: 978-0-87070-734-6
Größe: ca. 274 x 203 x 28 mm
Gewicht: ca. 1.400 Gramm
Zustand: neu, ungelesen, OVP







