Malermonogramme von 1700 bis 1870
|
|
Beschreibung
Petra Hoftichova
Malermonogramme von 1700 bis 1870
Katalog der Künstler-Schriftzeichen zur schnellen Zuordnung von Kunstwerken
Einen schnellen, präzisen und kurzen Überblick über alle relevanten Infos bekommt der Benutzer dieses praktischen Büchleins!
Ursprünglich als Unterschrift von Königen entstanden, entwickelte sich das Monogramm zum „Markenzeichen“ – ein Schriftzug verschlungener Buchstaben, meist aus den Anfangsbuchstaben des Namens. Nicht nur Maler, auch Kupferstecher, Goldschmiede oder Waffenschmiede kennzeichneten so Werkzeuge und Erzeugnisse als die ihren. Ab dem 18. Jahrhundert wurde der Künstler als Einzelner immer wichtiger – und umso bedeutender auch die Signatur, die oft in Form eines Monogramms erfolgte.
Im vorliegenden Buch sind die Monogramme von Künstlern, Amateuren, Bildhauern und Architekten von 1700 bis 1870 aufgeführt, ihre Lebensdaten, Schaffenszeiten, Hauptwirkungsbereiche und Lehrer. So entsteht ein praktisches Nachschlagewerk für Sammler und Profis, das schnell weiterhilft, ein Kunstwerk dem richtigen Künstler zuzuordnen.
Details
Autorin: Petra Hoftichova
Verlag: Battenberg-Verlag in der H. Gietl Verlag und Publikationsservice GmbH, Regenstauf
Auflage: 3. Auflage
Jahr: 2010
Seitenanzahl: 256 Seiten
Abbildungen: zahlreiche Abbildungen der Marken
Buchart: Broschur
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3-86646-064-3
ISBN 13: 978-3-86646-064-5
Größe: ca. 186 x 124 x 22 mm
Gewicht: ca. 550 Gramm
Zustand: neu, ungelesen
Besonderheit: Neuauflage des früher im Dausien-Verlag erschienen Malermarkenführers







