Biedermeier - Die Erfindung der Einfachheit
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Beschreibung
Prof. Dr. Hans Ottomeyer, Klaus Albrecht Schröder und Laurie Winters (Hrsg.)
Biedermeier
Die Erfindung der Einfachheit
Das neue umfangreiche Standardwerk zu Kunst und Kunsthandwerk des Biedermeiers mit mehr als 400 kostbaren Gemälden, Zeichnungen, Dekorationsobjekte und Modekreationen.
Das Biedermeier bezeichnet eine von Sinnentsprechung und Sachlichkeit geprägte Kunst, die sich bereits vor 1800 in ihren Grundzügen ausbildet und bis circa 1830 durch die Reduzierung auf Einfachheit, natürliche Schönheit von Materialien und Klarheit der Formen weiterentwickelt. Die reizvolle Publikation Biedermeier. Die Erfindung der Einfachheit konzentriert sich auf eine Kerngruppe künstlerischer Arbeiten aus diesem Zeitabschnitt, in denen diese formalen Elemente vorherrschen und der neuen ästhetischen Vision Mitteleuropas Gestalt geben.
Gezeigt werden mehr als 400 Beispiele aller Kunstgattungen aus Deutschland, Österreich, Böhmen und Dänemark: Gemälde, Grafiken, Möbel, Glas- und Porzellanobjekte, Silberarbeiten, Beispiele der Raumgestaltung und Mode aus den tonangebenden und stilprägenden Metropolen. Der innovative Charakter und die Vorläuferrolle dieser Epoche in Richtung Moderne werden anschaulich vor Augen geführt.
Ausstellungen:
Milwaukee Art Museum 16.9.2006–1.1. 2007
Albertina, Wien 2.2.–13.5.2007
Deutsches Historisches Museum, Berlin 8.6.–2.9.2007
Musée du Louvre, Paris 15.10.2007–15.1.2008
Vorwort
Biedermeier - Die Erfindung der Einfachheit ist nicht nur eine faszinierende Ausstellung, sondern zugleich das beeindruckende Resultat einer internationalen Zusammenarbeit von führenden Institutionen aus drei verschiedenen Nationen, die überdies in einem vierten Land präsentiert wird. Die Ausstellung und der Begleitkatalog enthalten viele der größten Kunstwerke, die in der Biedermeierzeit entstanden sind. Diese Werke, die sich durch ihre Schlichtheit und ein überraschend modern wirkendes Design auszeichnen, werden mit Sicherheit ein großes Museumspublikum begeistern. Die Ausstellung wird in Milwaukee, Wien und Berlin in weitgehend identischer Form präsentiert; nur in Bezug auf lichtempfindliche Exponate wird es geringfügige Änderungen geben. In Paris, dem letzten Ausstellungsort, wird aufgrund von räumlichen Beschränkungen eine reduzierte Version vorgestellt.
Die Ausstellung Biedermeier - Die Erfindung der Einfachheit definiert das Biedermeier als einen unspezifischen Epochenbegriff. Sie betrachtet das Biedermeier als Stil der Vernunft oder vernunftbedingter Konventionen im Spannungsfeld gegensätzlicher Verbindungen: Ideal der Natur und zugleich Einfachheit der Dinge. Sie schließt dabei alle parallel auftretenden, historischen Spielformen und von den Grundpositionen des Biedermeier abweichenden Mischformen aus, das heißt das antikisierende Ornament und das Empire, die literarisch bestimmte Romantik, Neugotik, Neurenaissance und Neobarock.
Die Ausstellung verdeutlicht die Vernetzung von europäischen Metropolen der Kunstproduktion. Überfangen durch Ideale, unterfangen durch Künstler- und Gesellenwanderungen, die diplomatischen Verbindungen der bedeutenden Fürstenhäuser und die Zeichenausbildung an den öffentlichen Zeichenschulen sowie den Akademien. Die Kunst des Biedermeier ist gekennzeichnet durch äußerste Sachlichkeit des Entwurfs, die Abstraktion der Formen, des Ornaments und der Farbe. Dabei verfügt der Stil mit den Grundformen der Gestaltung über eine Vielzahl an protoabstrakten und -modernen Aspekten. Auf die Thematik einer Vorwegnahme einer entsprechenden Moderne wird in der Ausstellung hingegen verzichtet.
Biedermeier - Die Erfindung der Einfachheit ist die erste Ausstellung in Europa, die sich auf das Biedermeier um 1820 konzentriert und die allererste Ausstellung überhaupt zu sämtlichen Aspekten dieser Epoche, die in Nordamerika stattfindet. Bewusst zugrunde gelegt ist die Zusammenstellung von Möbeln, dekorativer Kunst, Gemälden und Zeichnungen mit dem Ziel, die wesentlichen ästhetischen Prinzipien der Zeit zu definieren. Der unkonventionelle Ansatz dieser Ausstellung, den Schwerpunkt auf Prinzipien der Gestaltungsweise zu legen, soll eine neue Perspektive bieten. Viele der über 400 Kunstwerke werden zum ersten Mal ausgestellt. Die Aufgabe, der Öffentlichkeit und der wissenschaftlichen Gemeinschaft eine gelungene Ausstellung von dieser Größenordnung zu bieten, war eine große, doch zugleich sehr spannende Herausforderung.
Unser größter Dank gilt den Leihgebern: Institutionen und Privatpersonen, die sich bereit erklärten, ihre wertvollen Kunstwerke fast ein Jahr lang fremden Händen anzuvertrauen. Wenngleich sämtliche Leihgeber im Katalog namentlich aufgeführt sind, möchten wir an dieser Stelle ganz besonders Ilsebill Barta, Direktorin der Bundesmobilienverwaltung - Möbel Museum Wien und der Silberkammer -, Hofburg Wien, unseren Dank dafür aussprechen, uns mehr als 60 Kunstwerke zu leihen, denn ohne diese bedeutenden Leihgaben wäre es nicht möglich gewesen, die Hauptthemen der Ausstellung umzusetzen.
Die Ausstellung Biedermeier - Die Erfindung der Einfachheit ist aber auch willkommener Anlass für die Albertina, aus ihren reichen Sammlungsbeständen zur österreichischen und deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts die für das Thema inhaltlich und formal relevanten Beispiele auszuwählen. Über 50 Werke, vor allem Aquarelle, veranschaulichen Voraussetzungen und Entwicklung, aber auch die Höhepunkte und die besondere Kultiviertheit der Malerei dieser Zeit. Auch das Deutsche Historische Museum in Berlin beteiligt sich mit einer großen Anzahl von Leihgaben aus den Bereichen Grafik, Möbel, Porzellan, Silber und Textilien, die als signifikante Beispiele der deutschen Geschichte das Ausstellungsthema akzentuieren.
Besonders danken möchten wir den Kuratorinnen und Kuratoren unserer Institutionen, die dieses Projekt inhaltlich konzipiert und diese Vision im Katalog im Detail erläutert haben: Laurie Winters vom Milwaukee Art Museum, Albrecht Pyritz vom Deutschen Historischen Museum in Berlin und Maria Luise Sternath-Schuppanz von der Albertina in Wien. Unser großer Dank gilt auch Henri Loyrette, Direktor des Musée du Louvre, der sich mit großem Engagement dafür eingesetzt hat, eine Version der Ausstellung in Paris zu zeigen. Wir danken Marc Bascou, leitender Kurator im Louvre, für seine Mitwirkung bei der Auswahl der Objekte. Das Ergebnis der Zusammenarbeit dieser Institutionen ist eine Ausstellung, die allerhöchsten Standards entspricht.
Gleichfalls zu tiefem Dank verpflichtet sind wir den Botschaften der Vereinigten Staaten, Österreichs und Deutschlands sowie den örtlichen Konsulaten für ihre engagierte Unterstützung im Verlauf des gesamten Projektes. Ebenso danken möchten wir unseren Kolleginnen und Kollegen in Europa und in den USA sowie allen Sponsoren, die diese Ausstellung ermöglicht haben. Wir sind davon überzeugt, dass unser Dank bei zehntausenden von Besuchern auf beiden Seiten des Atlantiks ein Echo finden wird, die nun eine der großen Epochen europäischer Kunst entdecken und sich daran erfreuen können.
David Gordon
Direktor, Milwaukee Art Museum, Milwaukee
Hans Ottomeyer
Generaldirektor, Deutsches Historisches Museum, Berlin
Klaus Albrecht Schröder
Direktor, Albertina, Wien
Inhaltsverzeichnis
| Autoren | Inhalt | Seite |
| David Gordon, Hans Ottomeyer und Klaus Albrecht Schröder | VORWORT | 22 |
| LEIHGEBER | 25 | |
| Albrecht Pyritz, Maria Luise Sternath-Schuppanz und Laurie Winters | DANK | 27 |
| Laurie Winters | DIE WIEDERENTDECKUNG DES BIEDERMEIER | 31 |
| Hans Ottomeyer | DIE ERFINDUNG DER EINFACHHEIT | 43 |
| Christian Witt-Dörring | ZURÄSTHETIK DES BIEDERMEIERMÖBELS | 57 |
| Laurie A. Stein |
EINE KULTUR DER HARMONIE UND ERINNERUNG DIE TRANSFORMATION DES WOHNRAUMS IM BIEDERMEIER |
71 |
| Werner Busch | EINFACHHEIT ALS PROGRAMM - DAS BIEDERSCHÖNE | 83 |
| Wolfgang Häusler |
VERSUCH ÜBER DIE EINFACHHEIT ODER: DIE ORDNUNG DER VIELFALT IN POLITIK, BILDUNG UND KUNST DER BÜRGERLICHEN GESELLSCHAFT |
97 |
| TAFELTEIL | ||
| Christian Witt-Dörring und Hans Ottomeyer | I KORPUSMÖBEL, TISCHE UND FURNIERE | 122 |
| Christian Witt-Dörring | II SITZMÖBEL | 150 |
| Christian Witt-Dörring | III TISCHLERZEICHNUNGEN | 180 |
| Laurie A. Stein | IV ZIMMERBILDER | 188 |
| Gisela Maul und Albrecht Pyritz | V FARBENLEHRE UND WISSENSCHAFTLICHE INSTRUMENTE | 204 |
| Sabine Thümmler | VI TAPETEN | 214 |
| Albrecht Pyritz | VII PORZELLAN | 220 |
| Jutta Annette Page | VIII GLAS | 242 |
| Paul Asenbaum und Albrecht Pyritz | IX SILBER | 252 |
| Albrecht Pyritz | X METALLARBEITEN | 278 |
| Regina Karner | XI MODE | 286 |
| Laurie Winters | XII MALEREI UND ZEICHNUNG IN DÄNEMARK UND DEUTSCHLAND | 300 |
| Cornelia Reiter | XIII MALEREI UND ZEICHNUNG IN ÖSTERREICH | 324 |
| VERZEICHNIS DER WERKE | 372 | |
| Mary Weaver Chapin | BIBLIOGRAFIE (AUSWAHL) | 430 |
Auszeichnung
Der Ausstellungskatalog "BIEDERMEIER. Die Erfindung der Einfachheit" aus dem Hatje Cantz Verlag ist der Gewinner des mit 25.000 Euro höchstdotierten Buchpreis der Welt viennaartbookaward ’07.
Rezensionen
"Könnte sein, dass das eine der Ausstellung ist, die später mal epochal genannt werden."
»... der schönste, betörendste und beglückendste Bildband des letzten und dieses Jahres sowie vieler kommender.«
[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]
»... opulente Publikation, vermutlich bald ein Standardwerk und im übrigen ein wunderschönes Präsent und coffeetable book.«
[WELTKUNST}
»Mit über 400 Beispielen aller Kunstgattungen bringt der prächtig bebilderte Ausstellungskatalog dem Leser diese Epoche der europäischen Kunstgeschichte näher.«
[home]
"Eine große Wiener Schau feiert das sonst belächelte Biedermeier als verblüffend moderne Epoche."
[Spiegel]
Zur Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
BIEDERMEIER – Die Erfindung der Einfachheit
Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums
08.06.07 - 02.09.07
Biedermeier bezeichnet eine von Sinnentsprechung und Sachlichkeit geprägte Kunst, die sich bereits vor 1800 in ihren Grundzügen ausbildet und bis etwa 1830 durch die Reduzierung auf Einfachheit, natürliche Schönheit von Materialien und Klarheit der Formen geprägt ist. Die Ausstellung Die Erfindung der Einfachheit - Biedermeier konzentriert sich auf eine Kerngruppe künstlerischer Arbeiten, in denen diese formalen Elemente vorherrschen und der neuen ästhetischen Vision Mitteleuropas Gestalt geben. Gezeigt werden mehr als 400 Objekte aller Kunstgattungen aus Deutschland, Österreich, Böhmen und Dänemark: Gemälde, Grafik, Möbel, Glas und Porzellan, Silberarbeiten, Beispiele der Raumgestaltung und Mode aus den tonangebenden Metropolen Wien, München, Berlin und Kopenhagen. Die innovativen und stilprägenden Ausdrucksformen dieser Epoche werden dabei anschaulich vor Augen geführt. Die grundlegende Neuerung ist die Erkenntnis, dass die Impulse für d en Stil der Einfachheit weniger vom Bürgertum als von den Adelshäusern ausgingen.
Die Erfindung der Einfachheit - Biedermeier ist eine internationale Kooperation des Milwaukee Art Museum, der Albertina, Wien, des Deutschen Historischen Museums, Berlin, und des Louvre, Paris.
Kuratoren: Prof. Dr. Hans Ottomeyer, Albrecht Pyritz
Zur Ausstellung in der Albertina
BIEDERMEIER – Die Erfindung der Einfachheit
Albertina, Wien
2. Februar 2007 - 13. Mai 2007
Die Albertina zeigt unter dem Titel BIEDERMEIER – Die Erfindung der Einfachheit rund 450 Exponate aller Kunstgattungen aus dem Zeitraum zwischen 1810 und 1830. Gemälde, Zeichnungen und Aquarelle sowie Beispiele des Kunsthandwerks und der Wohnkultur veranschaulichen das neue ästhetische Ideal, das, ausgehend von Hof und Adel, um 1800 die Metropolen Mittel- und Nordeuropas erobert.
Die wesentlichen Merkmale des neuen Biedermeierstils sind: abstrahierte Formen bis hin zur völligen Reduktion auf einfache Geometrien, leuchtende Farben und das Fehlen von Oberflächendekors. Bei der Gestaltung der Möbel werden Oberflächenstruktur, Farbe und Glanz der Materialien als eigenständige Werte herausgearbeitet und dominieren Form, Konstruktion und Ornament.
Die Ausstellung entstand als wissenschaftliche Kooperation zwischen dem Milwaukee Art Museum, dem Deutschen Historischen Museum Berlin, der Albertina in Wien und dem Musée du Louvre in Paris. Aufgrund neuer Forschungsergebnisse wird das Biedermeier nicht mehr als Produkt bürgerlichen Geschmacks interpretiert, sondern vielmehr als eine hochkultivierte Kunstrichtung, die geprägt ist von der Suche nach Einfachheit.
Die in der Albertina präsentierte Ausstellung BIEDERMEIER – Die Erfindung der Einfachheit zeigt auf über 1700 qm den Stil des frühen Wiener Biedermeier als europäisches Phänomen mit zur gleichen Zeit in Weimar, München, Berlin und Kopenhagen entstandenen Werken. Rund 80 Leihgeber wie das Danske Kunstindustrimuseet Kopenhagen, das Museum für angewandte Kunst in Prag, die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Potsdam sowie das Wiener Hofmobiliendepot stellen repräsentative Exponate zur Verfügung.
Klaus Albrecht Schröder, Direktor der Albertina: „BIEDERMEIER – Die Erfindung der Einfachheit ist die wahrscheinlich wichtigste Ausstellung für die Albertina seit ihrer Wiedereröffnung. Sie zielt unmittelbar auf die Anfangsjahrzehnte der Albertina, auf ihre Ausstattungsgeschichte ab, als unter Erzherzog Karl, dem Universalerben des Gründers der Albertina, das gesamte Palais von Josef Danhauser und seinen Werkstätten neu ausgestattet wurde. Im modernsten Stil der Zeit, der sich in der völligen Reduktion auf einfache Geometrien einerseits und dem äußersten Interesse an Oberflächenwerten, beispielsweise den Furnieren, andererseits ausdrückt. Es ist eine Ausstellung, die alle Medien zusammenführt: Möbel, Glas, Porzellan, Silber, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, wissenschaftliche Instrumente.
Diese radikale neue Einfachheit, die, von Wien, der Stadt des Wiener Kongresses, ausgehend, schließlich auch in Berlin, Kopenhagen, München und Dresden anzutreffen ist, kommt in einem Stil zum Ausdruck, der zutiefst mit Erzherzog Karl und dem Kaiserhaus in Verbindung steht. Zugleich wird in dieser Ausstellung deutlich, dass die Frühzeit des Biedermeier, die sich so sehr vom sentimentalen späteren Biedermeier unterscheidet, auch die Geburtsstunde der Moderne ist. Denn was Josef Hoffmann, Koloman Moser und Otto Wagner um 1900 entdecken, ist genau dieses frühe Biedermeier, das sie als die wichtigste Anregungsquelle der Wiener Moderne angesehen haben.“
Über Klaus Albrecht Schröder
Klaus Albrecht Schröder studierte Kunstgeschichte in Wien; von 1988 bis 1999 Direktor des Wiener Kunstforums; seit 1996 Präsident der Interessensgemeinschaft österreichischer Museen und Ausstellungshäuser (IMA); seit 1999 Direktor der Albertina, Wien. Herausgeber und Verfasser zahlreicher Publikationen und Beiträge zur österreichischen und internationalen Kunstgeschichte, Kunstsoziologie und Ästhetik.
Über Prof. Dr. Hans Ottomeyer
Prof. Dr. Hans Ottomeyer studierte Kunstgeschichte Archäologie und Literaturgeschichte in Göttingen, Freiburg, Berlin, London und Paris. In 1976 promovierte er zum Dr. phil. in München.
Von 1978 bis 1980 war er tätig bei der bayerischen Schlösserverwaltung und im Haus der Bayerischen Geschichte, 1981–1982 als Mitarbeiter am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg. In der Zeit von 1983 bis 1995 war er stellvertretender Direktor des Münchener Stadtmuseums. Von 1995 bis zum Jahr 2000 war er als leitender Museumsdirektor am Staatlichen Museum Kassel tätig, bevor er im Jahr 2000 zum Generaldirektor des Deutschen Historischen Museums und 2009 zum Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum berufen wurde. Daneben ist Ottomeyer seit 1987 Experte für Gemälde und Möbel in der Sendung "Kunst & Krempel" des Bayerischen Fernsehens.
Details
Herausgeber: Prof. Dr. Hans Ottomeyer, Klaus Albrecht Schröder und Laurie Winters
Texte: Hans Ottomeyer, Laurie A. Stein, Christian Witt-Dörring, Laurie Winters u.a.
Verlag: Hatje Cantz, Ostfildern
Erstausgabe: 18.09.2006
Auflage: 2. Auflage
Jahr: 2009
Seitenanzahl: 440 Seiten
Buchart: Hardcover
Abbildungen: 415 farbige Abbildungen
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3-7757-1795-1
ISBN 13: 978-3-7757-1795-3
Größe: ca. 334 x 264 x 42 mm
Gewicht: ca. 3.300 Gramm
Zustand: neu, ungelesen







